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12. August 2026August 12, 2026 So funktioniert träjn träjn

träjn in fünf Minuten: was die App macht und wie sie rechnet

träjn plant Training für Rennrad, Gravelbike, Laufen und Schwimmen. Es liest deine Aktivitäten aus Strava, nimmt deine Körper- und Leistungswerte auf und macht daraus einen Trainingsplan, der auf deine Wettkämpfe zuläuft – und zwar auf alle, in der Reihenfolge, in der sie kommen.

Diese Reihe beschreibt die App vollständig, Thema für Thema. Wenn du nur eine Sache mitnehmen willst, dann diese:

Der Plan ist keine Datei, die irgendwo liegt. Er ist eine Rechnung, die jedes Mal neu läuft – aus deinem Profil, deinen Zielen, deinen freien Zeiten und dem, was du tatsächlich trainiert hast.

Warum das der Unterschied ist

Ein Trainingsplan als PDF ist an dem Tag richtig, an dem er geschrieben wurde. Danach kommt das Leben: eine Erkältung, eine Dienstreise, ein Wettkampf, den du kurzfristig doch fährst. Ein Plan, der eine Datei ist, weiß davon nichts.

Bei träjn änderst du nie den Plan, sondern immer nur seine Voraussetzungen – ein Datum, eine Wochenstundenzahl, einen Urlaub. Danach rechnet die App neu, nach denselben Regeln wie vorher. Das gilt bis in den letzten Winkel: Auch der KI-Berater kann nichts anderes, als genau diese Eingaben zu ändern, und auch das erst, wenn du auf den Knopf gedrückt hast.

Was du eingibst

  • Dein Profil – Körperdaten, Leistungswerte, wie viel Zeit du hast – und entweder an welchen Wochentagen oder nur, an wie vielen (freie Woche). Daraus fallen alle Trainingszonen heraus. → Dein Profil
  • Deine Wettkämpfe – mit Priorität A, B oder C. Jeder A-Wettkampf wird zum Endpunkt eines eigenen Trainingsblocks. → Ziele und Wettkämpfe
  • Deine Fitnessziele – Gewicht, FTP, Ruhepuls, Schlaf und zehn weitere. Ohne Wettkampf im Kalender richten sie den Plan aus. → Fitnessziele
  • Deine freien Zeiten – Urlaub, Dienstreise, Prüfungswoche. → Urlaub und freie Zeiten

Was du nicht eingeben musst, ist das Training selbst. Was du gemacht hast, kommt aus Strava; abgehakt wird von allein. Und ohne Strava trägst du Einheiten selbst ein – von Hand, per Foto der Anzeige oder per Garmin-Link. → Strava, Belastung und Form · Einheiten selbst eintragen

Was herauskommt

  • Heute – die Einheit des Tages, deine aktuelle Form und der Leistungsstand: ob deine Wettkampfziele erreichbar sind, wie das Training läuft, und auf Wunsch derselbe Blick für jeden früheren Tag. → Der Leistungsstand
  • Plan – der Saisonverlauf mit Blöcken und Phasen, jede Woche Tag für Tag, jede Einheit mit ihrem vollständigen Ablauf. → Wie dein Plan entsteht
  • Ziele – Wettkämpfe, Fitnessziele, freie Zeiten; dazu Zeitprognose und Verpflegungsrichtwerte je Rennen.
  • Ernährung – Kalorien und Nährstoffe für genau diesen Tag, aus genau diesem Plan, dazu passende Rezepte. → Ernährung
  • Strava – verbinden, Aktivitäten laden, Datenqualität ansehen.
  • Einstellungen – Darstellung, Sicherung, die Verbindungen zu intervals.icu, Garmin und Wahoo. → Einstellungen und deine Daten

Und wenn der Plan auf die Uhr oder den Rad-Computer soll, gibt es dafür sechs Wege – vom USB-Kabel bis zum Direktversand. → Vom Plan auf das Device

Drei Haltungen, die überall durchscheinen

Fehlende Angaben führen nicht zu Fehlern, sondern zu gröberen Schätzungen. Du kannst mit einem halb ausgefüllten Profil loslegen. Wo geschätzt wird, sagt die App es dazu – kein Wert tut so, als wäre er gemessen.

Jeder Eingriff wird begründet. Wenn die App dein Wochenvolumen zurücknimmt oder eine Einheit verlegt, steht der Grund im Klartext daneben. Es gibt keine stille Anpassung.

Nichts ändert sich von allein an deiner Absicht. Termine, Prioritäten und Ziele gehören dir. Die App rechnet um sie herum.

Und was träjn nicht ist

Kein Ersatz für einen Trainer und kein medizinischer Rat. Alle Modelle – Belastung, Form, Zeitprognose, Energiebedarf – sind Näherungen für gesunde Erwachsene. Bei Schmerzen, Infekten oder anhaltender Erschöpfung gilt das Urteil eines Arztes und nicht der Plan. Für die Ernährung gilt das noch einmal deutlicher; die Ernährungsseite sagt selbst, wo ihre Grenzen liegen.

Die ganze Reihe

  1. träjn in fünf Minuten (dieser Beitrag)
  2. Dein Profil: die Zahlen, aus denen alles andere folgt
  3. Ziele eintragen: Wettkämpfe, Prioritäten, mehrtägige Rennen
  4. Fitnessziele: wenn kein Startschuss fällt
  5. Urlaub, Dienstreise, Pause: trainingsfreie Zeiten
  6. Wie dein Plan entsteht: Blöcke, Phasen, Wochen, Tage
  7. Strava, Belastung und Form: woher die App weiß, wo du stehst
  8. Wenn etwas dazwischenkommt: verpasste Einheiten
  9. Ernährung: essen für die Arbeit, die ansteht
  10. Vom Plan auf die Uhr: sechs Wege
  11. Der Berater: mit einer KI über deinen Fortschritt sprechen
  12. Einstellungen, deine Daten und was träjn nicht ist
  13. Die Woche ohne feste Trainingstage
  14. Vom Tagesziel zum Teller: der Mahlzeitenplan
  15. Zweimal gestartet, einmal trainiert
  16. Der Leistungsstand: wo du stehst und ob dein Ziel erreichbar ist
  17. Wo deine trainierten Wochen bleiben
  18. Wie viel Zeit hast du wirklich? Zeitgrenzen je Tag und die Zeit von heute
  19. Einheiten selbst eintragen: von Hand, per Foto, per Link
  20. Das Wetter und dein Plan: hinweisen ja, umstellen nur auf deinen Klick
  21. Woher die Zahlen kommen — und was sie nicht können
  22. Workouts: zwanzig Minuten, die dein Training tragen